Marginpar ist bekannt für exklusive Sommerblumen von gleichbleibender Qualität. Als internationaler Gärtner mit 16 Produktionsstätten in Kenia, Äthiopien, Tansania und Simbabwe hat sich das Unternehmen seit Jahren eine starke Marke im oberen Preissegment aufgebaut. In einem Markt, der sich schnell bewegt und in dem die Käufer vorsichtiger kaufen, setzt Marginpar voll auf Floriday. Nicht als zusätzlichen Kanal, sondern als Grundlage für zukunftsfähiges Handeln. Mit allen Gärtnereien in einem einzigen Shop und der Nutzung von Daytrade macht Marginpar den Einkauf überschaubarer, flexibler und effizienter.
Wir haben mit Michiel van Paassen, verantwortlich für den Handel bei Marginpar, und Dennis de Gooijer, Accountmanager Sales & Marketing, gesprochen. Gemeinsam erklären sie, wie Marginpar die Digitalisierung nutzt, um Käufer effektiv zu bedienen.
Nicht einfach nur Blumen
Seit mehr als 35 Jahren baut Marginpar unter der Sonne Afrikas exklusive Sommerblumen an. Mit über 4.000 Mitarbeitern arbeiten sie an einer Palette von rund 100 Sorten. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Veredlern sind viele Sorten exklusiv erhältlich. Es sind Blumen von gleichbleibend hoher Qualität, mit einer langen Lebensdauer in der Vase. „Die Qualität von Marginpar ist erkennbar, unverwechselbar und ein bisschen innovativ“, sagt Michiel van Paassen. Dennis de Gooijer sieht das auch in der Praxis: „Unser Sortiment ist breit gefächert, aber immer erkennbar. Wir machen es manchmal ein bisschen anders und suchen bewusst nach Blumen, die man nicht überall findet. Dadurch wird Marginpar unverwechselbar. Für die Käufer bedeutet dies Sicherheit. Man kauft ein erkennbares Sortiment mit gleichbleibender Qualität und klarer Herkunft. Und bald werden wir zu 100 % zertifiziert und FSI-konform sein.“
Hybride Verkaufsstrategie: Uhr- und Direktverkauf
Marginpar ist traditionell ein starker Akteur im Verkauf nach der Uhr. Nach wie vor wird der größte Teil des Sortiments über die Uhr verkauft, ergänzt durch Angebote für den Direkthandel und feste Absprachen. Diese Kombination bleibt wichtig, aber der Markt verlangt zunehmend Flexibilität. Michiel erklärt: „Der Direkthandel wächst und die Digitalisierung hilft uns, diese Ströme stärker zu erleichtern.“ Laut Dennis erfordert dies auch andere Entscheidungen: „Die Käufer sind vorsichtiger geworden und wollen weniger Risiko eingehen. Und dann ist es wichtig, dass man verschiedene Verkaufsformen anbietet, ohne es kompliziert zu machen. Floriday spielt dabei eine zentrale Rolle, indem es den Uhrenhandel, den Direkthandel und ergänzende Verkaufsformen wie den Uhr-Vorverkauf und den Daytrade zusammenbringt.“