Für Jan Robbe geht es beim intelligenten Einkaufen vor allem um Übersicht, Schnelligkeit und Standardisierung. Als Einkäufer und Verkäufer bei IBH-Export in De Kwakel arbeitet er täglich mit Floriday. Was ihm an Floriday besonders gefällt, ist, dass er auf einen Blick sieht, wo er was kaufen kann – und direkt auf der Grundlage des aktuellen Angebots handeln kann.
Jan Robbe: „Ich arbeite schon seit der Gründung im Jahr 1996 bei IBH-Export, also jetzt genau 30 Jahre.“ Damals haben wir zu viert angefangen und uns ausschließlich auf Topfpflanzen konzentriert. Mittlerweile ist IBH-Export einer der größten niederländischen Exporteure von Topfpflanzen, Schnittblumen und Blumensträußen und liefert in ganz Europa und den Nahen Osten. Der Blumenhandel hat im Laufe der Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen und macht mittlerweile die Hälfte unseres Umsatzes aus. Neben der Lieferung von Schnittblumen verfügt IBH auch über mehrere maschinelle Blumensträuße-Produktionslinien und Bänder für handgebundene Blumensträuße.“
Bei IBH ist Jan sowohl für den Einkauf als auch für den Verkauf von Topfpflanzen zuständig. Jan erklärt: „Der Grundgedanke hinter der Kombination von Einkauf und Verkauf ist, dass es keine Kommunikationslücken zwischen dem Kunden und dem Einkauf gibt. Dadurch können wir detaillierter arbeiten und verstehen uns schon auf ein halbes Wort. So wird schnell klar, welchen Reifegrad, welche Dicke oder welches Preissegment der Kunde sucht. Dadurch können wir unsere Kunden besser betreuen, was unserer Kundenbeziehung zugutekommt. „Neben den guten Kundenbeziehungen haben auch die kurzen Wege innerhalb des Unternehmens zum Erfolg von IBH-Export beigetragen“, fügt Jan hinzu.
Aktiv mitdenken und Feedback geben
„Wir wissen schon seit Jahren, dass wir digitalisieren müssen, und sobald es neue Entwicklungen gab, haben wir uns darauf eingelassen, damit wir sie optimal nutzen können. Das gilt auch für Floriday. Bei IBH-Export bin ich derjenige, der sich umfangreiches Wissen über Floriday und bestimmte Funktionen der Plattform angeeignet hat. Ich sorge dafür, dass das Wissen dazu immer auf dem neuesten Stand bleibt, und helfe intern bei Fragen.“
Jan ist einer der Nutzer, die aktiv an der Entwicklung von Funktionen in Floriday mitgewirkt haben. Jan: „Bei der Integration von früheren Plattformen in Floriday ist nicht alles auf Anhieb glatt gelaufen. Deshalb versuchen wir, so gut wie möglich mitzudenken und dafür zu sorgen, dass in unserem Unternehmen alles so optimal wie möglich läuft. Es gibt immer noch Dinge, die ich gerne anders hätte. Ich persönlich bin zum Beispiel für mehr Standardisierung. Ich fände es praktisch, wenn es eine einzige Basis gäbe, von der aus das Produktangebot startet. Denk an die Verpackungseinheit, die Wagenart, die Kaufmenge und immer den Preis pro CC – das muss dann aber flexibel anpassbar sein. Dann kann man die Angebote noch schneller und besser miteinander vergleichen.“
Intelligentes Einkaufen dank Explorer und MyShop
Für Jan ist der Floriday Explorer vor allem ein praktisches Hilfsmittel, um seinen Einkaufsprozess schneller und effizienter zu gestalten. Jan erklärt: „Dank des Explorers bekomme ich ganz schnell einen Überblick über das Angebot auf dem Markt, sowohl im Direktverkauf als auch beim Uhrenvorverkauf und Uhrenverkauf.“ Das Tolle an einer guten Angebotsdatenbank ist, dass man in möglichst kurzer Zeit so viel wie möglich erledigen kann. Wichtig ist aber, dass sich die Gärtner bewusst sind, dass das Angebot absolut zuverlässig sein muss. Das gilt für die Verfügbarkeit, aber ganz sicher auch für die Fotos. Dadurch müssen viel weniger Korrekturen hin und her geschickt werden, es gibt weniger Enttäuschungen und sie müssen sich relativ wenig darum kümmern. Mit Floriday haben Gärtner damit eigentlich den günstigsten Verkäufer im Einsatz.“